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  • Drei bekannte Stuttgarter Influencerinnen gestalten RegioRadStuttgart Räder

    Sommer-Aktion RegioRadStuttgart

    Im Rahmen der Mobilitätskampagne „Stuttgart-steigt-um“ wurden gemeinsam mit RegioRadStuttgart von drei bekannten Influencerinnen aus dem Raum Stuttgart elf Räder besonders gestaltet. Dabei erhielten jeweils fünf Fahrräder und fünf E-Bikes und ein Lastenrad einen neuen, ganz individuellen Look. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die sehr auffällig gestalteten Räder von RegioRadStuttgart können ab sofort regulär ausgeliehen und gefahren werden. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie bei unseren Influencerinnen:

    https://www.instagram.com/kim_____hoss/
    https://www.instagram.com/saandiana/
    https://www.instagram.com/madeleineschoen/

    Zum RegioRadStuttgart gibt es Informationen unter www.regioradstuttgart.de

    RegioRad Fahrrad mit speziellem Design
    Bild: Kim Hoss
  • 2. Stuttgarter Cargo-Bike-Day

    Auf dem Stuttgarter Karlsplatz trafen sich am Sonntag, 13. September 2020, viele Lastenrad‐Begeisterte aus dem ganzen Land beim 2. Stuttgarter CargoBikeDay zusammen. Dieser Veranstaltung wurde gemeinsam von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Verkehrsministerium Baden‐Württemberg unter Einhaltung strenger Corona-Regeln organisiert.

    Besucherinnen und Besucher erhielten auf dem Karlsplatz besondere Einblicke in das breite Angebot an Lastenrädern sowie deren mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten. Verkehrsminister Winfried Hermann war über die Vielfalt der Lastenräder hoch erfreut: „Lastenräder werden immer populärer und vielfältiger. Deshalb kommen Sie, besonders in Städten, immer häufiger zu Einsatz. Sie sind ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Mobilität der Gegenwart und Zukunft. Mit Lastenrädern können Waren und Dienstleistungen klimafreundlich transportiert werden. Lastenräder helfen so, bestehende Verkehrsprobleme in unseren Städten in den Griff zu bekommen.“

    Mehr zum Cargo-Bike-Day erfahren Sie unter: https://www.cargobike-stuttgart.de/

    Ein Mann fährt auf einem Lastenrad durch einen Hindernisparcours
  • Mit E-Lastenräder Richtung Verkehrswende

    Die Cargobike Roadshow tourt mit inzwischen 14 Stationen zum 5. Mal vom 7. bis 20. September quer durch Baden-Württemberg. In der Landeshauptstadt Stuttgart macht sie am Mittwoch, 16. September 2020, von 12 bis 17 vor der Marienkirche an der Tübinger Straße (Rupert-Mayer-Platz) in Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen (AGFK) in Baden-Württemberg Stopp. Die Landeshauptstadt Stuttgart ermöglicht so ihren Bürgerinnen und Bürgern, 12 verschiedene E-Lastenräder händlerunabhängig und ausgiebig anzuschauen und sofort Probe zu fahren (Bitte eigenen Helm mitbringen!). Eine Auswahl, die der lokale Fahrradhandel kaum leisten kann. Dies ist also eine einmalige Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Lastenradtypen zu schwingen. Zusätzlich erhalten Interessierte vor Ort eine hersteller- und händlerunabhängige Beratung durch das erfahrene Team der Cargobike Roadshow.

    Näheres zur Cargobike Roadshow finden Sie unter https://cargobikeroadshow.org

    Mehrere Menschen fahren mit dem Lastenrad durch die Stadt
    Foto: Andreas Lörcher
  • Stuttgart sponsert Scool-Abo und Ausbildungs-Abo

    Für nur einen Euro pro Tag können Schülerinnen, Schüler und Azubis ab September mit dem VVS fahren. Die Landeshauptstadt Stuttgart fördert die Aktionen „Scool-Abo“ und „Ausbildungs-Abo“, von denen Schülerinnen und Schüler, die ihren Wohnsitz in Stuttgart haben und dort zur Schule gehen, profitieren. Aber auch Auszubildende, Bufdis, Volontäre und Praktikantinnen und Praktikanten, die in Stuttgart wohnen, kommen dabei auf ihre Kosten. Für sie wird ein Zuschuss zum Ausbildungs-Abo neu eingeführt.

    Der Eigenanteil am VVS-Ticket liegt dann nur bei rund 365 Euro im Jahr. Hinzu kommt, dass neuerdings auch Techniker- und Meisterschüler das Ausbildungs-Abo beziehen dürfen, wenn sie in der Landeshauptstadt ihren Wohnsitz haben.

  • Weitere Freiminuten bei RegioRadStuttgart und neuer Pendler-Tarif

    Die Landeshauptstadt Stuttgart und über 40 weitere Kommunen, der Verband Region Stuttgart und der Betreiber Deutsche Bahn Connect bieten weitere Neuerungen im Tarifsystem des Fahrrad- und Pedelecverleihsystem RegioRadStuttgart an.

    Alle PolygoCard-Inhaber, die mit ihrer PolygoCard bei RegioRadStuttgart registriert sind, haben ab sofort einen Grund mehr auf das Pedelec zu steigen: Bei jeder Pedelec-Fahrt bietet das RegioRadStuttgart in Kooperation mit dem Verband Region Stuttgart ab sofort die ersten 15 Minuten kostenlos an. Nach den 15 Freiminuten zahlen PolygoCard-Inhaber wie gewohnt 10 Cent/Minute.

    Ab sofort gilt auch der bisher auf wenige Stationen in der Region begrenzte Übernachttarif an allen RegioRadStuttgart-Stationen, auch in der Landeshauptstadt Stuttgart. Dieser Tarif bietet insbesondere Berufspendlern eine flexible und preisgünstige Variante für den täglichen Arbeitsweg. Für die Leihe eines Rades von über sechs Stunden innerhalb des Zeitraums zwischen 18 Uhr und 9 Uhr des Folgetags fallen im Light- und Basistarif maximal 2 Euro und im PolygoCard-Tarif maximal 1,50 Euro pro Entleihe an. So können Nutzer gesundheitsbewusst mit dem Rad in den Feierabend starten, die Buchung zu Hause über Nacht pausieren und morgens wieder zur gleichen Station auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückfahren. Der Übernachttarif wird zunächst als Pilotprojekt angeboten und umfasst die klassischen RegioRäder, E-Lastenpedelecs und RegioPedelecs.

    Viele Fahrräder an einer RegioRad Station
  • Gemeinsame Nachhaltigkeitsstandards für E-Scooter

    Tier (www.tier.app/de/), VOI (www.voiscooters.com/) und Dott (www.ridedott.com/) gaben am 22. Juli 2020 bekannt, dass sie zukünftig gemeinsam die Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten E-Scooter-Branche verbessern möchten. Tier und Voi betreiben ihre E-Scooter auch in Stuttgart.

    Das Fundament für die freiwillige Selbstverpflichtung bilden 10 Punkte, die sowohl ökologische als auch soziale Kriterien berücksichtigen. „Nachhaltigkeit ist der Kern unserer Branche und der Mehrwert, den unser Service bringt. Es ist wichtig, dass wir Verantwortung für unsere Praktiken übernehmen und die höchsten Standards einhalten, damit Nutzer und Städte volles Vertrauen in den Sektor und unsere Arbeitsweise haben“, so die Geschäftsführer der drei Anbieter.

    Zu den angesprochenen Standards gehören unter anderem die Verwendung von mindestens 20 Prozent recyceltem Material in neuen E-Scootern ab 2021, die Neuanschaffung von E-Scootern mit ausschließlich austauschbaren Batterien ab 2020 sowie die Ermittlung von sogenannten „Second-Life-Lösungen“ für alle funktionierenden E-Scooter. Auch auf prekäre Arbeitsverhältnisse („Gig“-Economy) soll verzichtet werden. Die Einhaltung der neuen Nachhaltigkeitsstandards für E-Scooter soll von einem unabhängigen Gremium überwacht werden.

    Die zehn Verpflichtungen im Detail findest du auf den Websites der Anbieter.

  • RegioRadStuttgart - Tagespreis auf 5 Euro gesenkt

    Wer ist auch in Corona-Zeiten der beste Freund des Menschen?
    Genau: der Drahtesel! Also schnapp dir ein Fahrrad und halte dich gut fest!
    Selten war Fahrrad fahren so sehr im Trend wie dieses Jahr. Und wie wäre es mal mit einer längeren Fahrradtour? Am letzten Sonntag der Sommermonate Juli, August und September reduziert RegioRadStuttgart den maximalen Tagespreis auf 5 Euro. Damit steht deinem nächsten Tagesausflug nichts mehr im Wege! Das heißt, du kannst am 26. Juli, 30. August und am 27. September für nur 5 Euro ausgedehnte Fahrradtouren unternehmen.
    Die zeitweise Absenkung kommt allen registrierten RegioRadStuttgart-Kunden zugute. Sie stellt gleichzeitig eine Kompensation der temporären Mehrwertsteuerabsenkung dar, die systemseitig kurzfristig nicht an die Kunden weitergegeben werden konnte. Näheres zum RegioRadStuttgart unter www.regioradstuttgart.de

    RegioRad Stuttgart Kampagnen-Motiv: Junge Frau und junger Mann neben einem RegioRad
  • Scool- und Ausbildungs-Abos werden günstiger!

    Ab dem 1. September 2020 profitieren Stuttgarterinnen und Stuttgarter vom günstigeren Preis des Scool-Abos. Die Stadt Stuttgart zahlt einen höheren Zuschuss, sodass die SSB dauerhaft die Preise senken kann. Gültig ist dies für alle Schülerinnen und Schüler einer Stuttgarter Schule, die in Stuttgart wohnhaft sind. Statt 40,20 € zahlen sie für das Scool-Abo nur noch 33,20 € monatlich – das entspricht 365,20 € für das ganze Jahr, da der Monat August bei mindestens 5 Abbuchungen im Jahr kostenlos ist.
    Ebenso zum 1. September 2020 wird der Zuschuss zum Ausbildungs-Abo eingeführt. Für alle aus Stuttgart kostet das Ausbildungs-Abo dann nur noch 30,45 € im Monat (statt 59,90 €) – also 365,40 € im Jahr. Sowohl das Scool- als auch das Ausbildungs-Abo sind rund um die Uhr und im gesamten VVS-Netz gültig.
    Kunden, die bereits ein Scool- oder Ausbildungs-Abo bei der SSB haben und in Stuttgart wohnen, müssen dafür nichts tun, Ihnen wird ab 1. September 2020 automatisch der günstigere Preis abgebucht.
    Infos zur Abo-Bestellung sowie mehr Information zum Zuschuss finden Sie unter www.ssb-ag.de/snap.

    Plakat-Motiv: Jetzt noch weniger fürs Abo zahlen
  • Jetzt mitmachen und 5 € Fahrguthaben sichern.

    Umfrage zum RegioRadStuttgart

    Das Stuttgarter Bike-Sharing-System RegioRadStuttgart wächst. An über 100 Stationen leihen sich bereits viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Fahrräder, Pedelecs und E-Lastenräder für kurze Strecken oder als Ergänzung zum ÖPNV in Stuttgart aus. Damit das Angebot in Zukunft noch besser an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet werden kann, sammelt „Stuttgart-steigt-um“ in einer anonymen, öffentlichen Umfrage Daten zum Radfahren in Stuttgart und dem RegioRad-Angebot. Insbesondere Personen, die selten Rad fahren und RegioRadStuttgart bisher nicht nutzen, sind zur Teilnahme aufgefordert. Alle Teilnehmenden erhalten als kleines Dankeschön 5 € Fahrtguthaben. Mitmachen lohnt sich also!

    Zur Umfrage

    SSU Umfrage Bild Neu Verlängerung
  • 1.500 - 2.500 € für Stuttgarter Familien

    E-Lastenradförderung erweitert

    Ist euch auch schon aufgefallen, dass in Stuttgart immer mehr Eltern mit ihren Kids in E-Lastenrädern unterwegs sind? Die angesagten Transportmittel sind für die Bedürfnisse von Familien tatsächlich perfekt geeignet. Nicht nur die Kinder selbst können darin 100% nachhaltig herumkutschiert werden, auch größere Einkäufe passen ohne Probleme in die Kiste. Deshalb setzt die Landeshauptstadt die überaus erfolgreiche E-Lastenradförderung weiter fort.

    Familien mit Erstwohnsitz in Stuttgart und mindestens einem Kind unter 18 Jahren können sich damit zwischen 1.500 und 2.500 € vom Kaufpreis zurückholen. Insgesamt stehen 250.000 € zur Verfügung. In der Grundförderung gibt es 1.000 € bereits beim Kauf zurück, weitere 500 € dann als sogenannter „Nachhaltigkeitsbonus“, wenn ihr in einem Zeitraum von drei Jahren nach der Anschaffung kein Auto angemeldet hattet oder ein Auto ersatzlos abgemeldet habt.

    Neu ist die „soziale Komponente“ der Förderung. Damit erhalten Familien mit Bonuscard + Kultur oder FamilienCard sogar bis zu 2.500 € für den Umstieg aufs E-Lastenrad (Nachhaltigkeitsbonus eingerechnet).

    Alle Infos und Einzelheiten zur Förderung sowie den Förderantrag zum Ausfüllen findet ihr auf: https://www.stuttgart.de/lastenrad

    Kleiner Tipp: Schnell sein lohnt sich! 2018 war das Förderprogramm schon nach gut einem Monat ausgeschöpft.

    Lastenrad mit Plakat vom Cargo-Bike-Day
  • Aller guten Dinge sind vier.

    Vierte RegioRadStuttgart-Station in Botnang offiziell eröffnet

    Ganz ohne Publikum und kontaktlos haben am Mittwoch, 07.05.2020, Bezirksvorsteherin Mina Smakaj und der Gesamtkoordinator von RegioRadStuttgart Ralf Maier-Geißer die RegioRadStuttgart-Station an der U-Bahnhaltestelle Lindpaintnerstraße offiziell eröffnet. Mit der Inbetriebnahme der Station wird jetzt auch der südliche Teil Botnang mit dem nachhaltigen Verkehrsmittel RegioRadStuttgart erschlossen. Die Station ist natürlich auch für Pendler in dieses Gebiet interessant. Ab sofort können dort Fahrräder und Pedelecs für kurze und längere Fahrten ausgeliehen werden.

    Mit der neu errichteten RegioRadStuttgart Lindpaintnerstraße, gibt es jetzt insgesamt vier Stationen in Stuttgart-Botnang. Drei weitere Stationen befinden sich vor dem Laihle-Einkaufszentrum an der Leharstraße, in der Reger- sowie in der Kaufmannstraße. Was die nördlichen Bezirke angeht, ist Botnang damit weiterhin Spitzenreiter.

    Neue RegioRad Station in Botnang
  • Alten Stinker verschrottet.

    StZ-Leserin gewinnt bei „Stuttgart-steigt-um“

    Gewinnerin Lieselotte Lämmle und Ralf Maier-Geißer (Stadt Stuttgart) bei der Schlüsselübergabe für den Retro-Elektro-Roller
    Lieselotte Lämmle und Ralf Maier-Geißer (Stadt Stuttgart) bei der Schlüsselübergabe

    Lieselotte Lämmle strahlt. Am vergangenen Donnerstag bekam sie von Ralf Maier-Geißer, Leiter „Nachhaltig mobil in Stuttgart“, die Schlüssel übergeben. Die Kornwestheimerin hatte an einem Preisausschreiben von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten teilgenommen. Sie wurde aus über 500 Teilnehmern auslost. Gemeinsam mit ihrem Mann freut sie sich, mit ihrem neuen Retro-Elektro-Roller, einen eigenen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und Schadstoffreduzierung zu leisten.

    Bis zu 600 € Umweltprämie

    Die Stadt Stuttgart stellt aber nicht nur diesen Preis. Damit die Luft im Stuttgarter Kessel noch sauberer wird, hat sie es auf alte Zweitakter abgesehen. Diese stoßen bis zu 1.000 Mal mehr giftige Abgase aus, als ein moderner Euro 6 Motor. Deshalb kann laut Ralf Maier-Geißer jeder Stuttgarter Besitzer eines Zweitakters seinen persönlichen Umweltbeitrag leisten. Für den Wechsel vom Zweitakter zum E-Mofa, E-Bike oder Pedelec winken bis zu 600 € Zuschuss. Weitere Informationen zur Umweltprämie unter www.stuttgart.de/e-bike

  • Bis zu 600 € Förderung

    Umweltprämie für E-Bikes

    Damit in Stuttgart noch weniger Feinstaub, Abgase und Lärm produziert werden, gibt es von der Stadt einen finanziellen Anreiz, von benzinbetriebenen Zweitaktern auf E-Bike und E-Roller umzusteigen.

    Für Stuttgarterinnen und Stuttgarter ist das eine gute Gelegenheit, durchzuatmen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel zu schonen, denn: Wer sich ein neues elektrisches Zweirad anschafft und dafür sein altes Zweitakt-Zweirad endgültig stilllegt, wird mit bis zu 600 € gefördert.

    Der Kauf eines E-Bike​s oder Pedelec​s wird mit 300 € gefördert. Die doppelte Prämie, also 600 €, werden bei der Anschaffung eines versicherungspflichtigen E-Rollers, eines E-Mofas oder S-Pedelecs ausgezahlt. Die Förderrichtlinie und der Antrag des Programms „E-Zweirad Umweltprämie (E-Bike Förderung)“ kann direkt auf stuttgart.de/e-bike heruntergeladen und gleich beantragt werden.

    Weitere Informationen und alle Unterlagen gibt’s unter:
    stuttgart.de/e-bike

    Plakat: 600 Euro für Elektro - Jetzt tauschen und Prämie sichern
  • Weniger ist mehr? Nicht in diesem Fall.

    Stella-Flotte hat sich verdoppelt

    Sie sind himmelblau, kaum zu hören und fahren elektrisch: die Stella-Elektroroller der Stadtwerke stehen wieder zur Verfügung.

    Die Passanten in der Stuttgarter Innenstadt staunten am Montagnachmittag nicht schlecht. Ein Schwarm von hellblauen und fast geräuschlosen Elektro-Rollern fuhr in gemütlichem Tempo vom Kleinen Schlossplatz über die Bolzstraße Richtung Neues Schloss. Das kleine Peloton führten OB Fritz Kuhn, Olaf Kieser, Geschäftsführer der Stadtwerke, und Thomas Rosenfeld, Vorstandsmitglied der BW Bank, an. Die Jungfernfahrt markiert das Ende der Flotten-Erweiterung von Stella, dem Leihsystem der Stadtwerke für Elektroroller. Die BW Bank hatte die Erweiterung finanziell unterstützt.

    Im August 2016 war Stella mit 15 Rollern in die nun abgeschlossene Pilotphase gestartet, schrittweise hatten die Stadtwerke die Flotte auf 75 (2017), 100 (2018) und nun 200 Fahrzeuge erhöht. Der Regelbetrieb läuft bereits seit April, seither wurden die 100 neuen Roller sukzessive in die Flotte integriert. Fritz Kuhn freute sich über die Erweiterung. Er unterstrich, dass Stella emissionsfrei sei, denn die Roller bezögen Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Wie hoch der finanzielle Beitrag der BW Bank ist, wollten die Beteiligten nicht sagen. Bei Stella sind mittlerweile 12.000 Kunden registriert.

    Detailaufnahme von einem Stella Elektro-Roller
  • Nicht nur Fahrräder und Pedelecs

    RegioRadStuttgart erweitert das Angebot um zehn E-Lastenräder

    Ab sofort bietet RegioRadStuttgart in den Stuttgarter Innenstadtbezirken eine clevere und alltagstaugliche Alternative für Kindertransport, Großeinkäufe und Familienausflüge.

    Zehn LastenRegioRäder mit elektrischer Unterstützung ermöglichen Transporte bis zu einem Gewicht von 45 Kilogramm. Der Ladebereich vor dem Lenker ist groß genug, um Getränkekisten und andere größere Güter zu transportieren. Alternativ können dank Sitzbank und Gurten auch zwei Kinder von zwei bis sieben Jahren bequem und unkompliziert mitfahren.

    Tschüss Schleppen – Hallo „Fritz-Blitz“

    „Lasten-Rädle Nord“, „Mitte Shopper“ und „Stuttgarter Pferdle“ sind nur drei der liebevoll-kreativen Namen für jedes einzelne Lastenrad, die aus den Vorschlägen der Bevölkerung im Namenswettbewerb der Landeshauptstadt Stuttgart ausgewählt wurden. So steht beispielsweise der „Fritz-Blitz“ an der Ausleihstation Marktplatz am Rathaus, dem Amtssitz von Oberbürgermeister Fritz Kuhn.
    Die zehn neuen LastenRegioRäder haben – anders als die übrigen 1.100 RegioRäder und Pedelecs – feste Ausleihstationen in den Innenstadtbezirken Nord, West, Ost, Süd und Mitte. Dorthin müssen die E-Lastenräder nach der Nutzung zurückgebracht und vollautomatisch wieder geladen werden. Das macht das Angebot für alle Kunden verlässlicher. Natürlich können auch die LastenRegioRäder bis zu 45 Minuten im Voraus reserviert werden.

    Ralf Maier-Geißer, Projektleiter RegioRadStuttgart: „Mit den LastenRegioRädern haben jetzt auch die Stuttgarter Innenstadtbewohner eine klimafreundliche Transportalternative, ohne selbst ein Lastenrad besitzen und sicher abstellen zu müssen. Davon profitieren Studierende genauso wie junge Familien und Senioren.“
    Lars Matthes, Projektleiter Deutsche Bahn Connect: „Klimafreundliche Mobilität braucht neue Ideen. Wir liefern sie. Für den Bikesharing-Markt müssen die RegioPedelecs und LastenRegioRäder robust und zugleich einfach bedienbar sein. Daher entwickeln und fertigen wir diese in Eigenregie. Das macht einen wesentlichen Teil des Erfolgs aus.“

    Detaillierte Infos zu Tarif, Ausleihe und Standorten: www.regioradstuttgart.de/lastenpedelec

    Dort ist auch die Bedienungsanleitung hinterlegt.

    (Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Bahn und der Landeshauptstadt Stuttgart)
    Foto: Thomas Hörner

  • Mit gutem Beispiel vorangehen.

    Landeshauptstadt Stuttgart erhält rund 1 Million Fördermittel für Elektrofahrzeuge

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übergab Vertretern der Landeshauptstadt Stuttgart in Berlin feierlich einen Förderbescheid über 1.072.955 €. Mit diesem Geld wird die Anschaffung von 24 elektrischen PKW, fünf elektrischen Sonderfahrzeugen für den städtischen Fuhrpark bezuschusst. Gefördert wird auch die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur. Die Fahrzeuge werden durch den Eigenbetrieb AWS im Laufe des kommenden Jahres beschafft werden und dann bei verschiedenen Städtischen Ämtern eingesetzt. Nach und nach wird so die gesamte städtische Flotte auf alternative Antriebe umgestellt. Bereits 2017 und 2018 wurden in einer Ausschreibungsrunde 44 vollelektrische Fahrzeuge beschafft und werden nun schrittweise in Dienst gestellt.
    Die Förderung ist Teil des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“.

    Elektroauto der Verkehrsüberwachung der Stadt Stuttgart beim Ladevorgang