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  • Jetzt mitmachen und 5 € Fahrguthaben sichern.

    Umfrage zum RegioRadStuttgart

    Das Stuttgarter Bike-Sharing-System RegioRadStuttgart wächst. An über 100 Stationen leihen sich bereits viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Fahrräder, Pedelecs und E-Lastenräder für kurze Strecken oder als Ergänzung zum ÖPNV in Stuttgart aus. Damit das Angebot in Zukunft noch besser an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet werden kann, sammelt „Stuttgart-steigt-um“ in einer anonymen, öffentlichen Umfrage Daten zum Radfahren in Stuttgart und dem RegioRad-Angebot. Insbesondere Personen, die selten Rad fahren und RegioRadStuttgart bisher nicht nutzen, sind zur Teilnahme aufgefordert. Alle Teilnehmenden erhalten als kleines Dankeschön 5 € Fahrtguthaben. Mitmachen lohnt sich also!

    Zur Umfrage

  • 1.500 - 2.500 € für Stuttgarter Familien

    E-Lastenradförderung erweitert

    Ist euch auch schon aufgefallen, dass in Stuttgart immer mehr Eltern mit ihren Kids in E-Lastenrädern unterwegs sind? Die angesagten Transportmittel sind für die Bedürfnisse von Familien tatsächlich perfekt geeignet. Nicht nur die Kinder selbst können darin 100% nachhaltig herumkutschiert werden, auch größere Einkäufe passen ohne Probleme in die Kiste. Deshalb setzt die Landeshauptstadt die überaus erfolgreiche E-Lastenradförderung weiter fort.

    Familien mit Erstwohnsitz in Stuttgart und mindestens einem Kind unter 18 Jahren können sich damit zwischen 1.500 und 2.500 € vom Kaufpreis zurückholen. Insgesamt stehen 250.000 € zur Verfügung. In der Grundförderung gibt es 1.000 € bereits beim Kauf zurück, weitere 500 € dann als sogenannter „Nachhaltigkeitsbonus“, wenn ihr in einem Zeitraum von drei Jahren nach der Anschaffung kein Auto angemeldet hattet oder ein Auto ersatzlos abgemeldet habt.

    Neu ist die „soziale Komponente“ der Förderung. Damit erhalten Familien mit Bonuscard + Kultur oder FamilienCard sogar bis zu 2.500 € für den Umstieg aufs E-Lastenrad (Nachhaltigkeitsbonus eingerechnet).

    Alle Infos und Einzelheiten zur Förderung sowie den Förderantrag zum Ausfüllen findet ihr auf: https://www.stuttgart.de/lastenrad

    Kleiner Tipp: Schnell sein lohnt sich! 2018 war das Förderprogramm schon nach gut einem Monat ausgeschöpft.

  • Aller guten Dinge sind vier.

    Vierte RegioRadStuttgart-Station in Botnang offiziell eröffnet

    Ganz ohne Publikum und kontaktlos haben am Mittwoch, 07.05.2020, Bezirksvorsteherin Mina Smakaj und der Gesamtkoordinator von RegioRadStuttgart Ralf Maier-Geißer die RegioRadStuttgart-Station an der U-Bahnhaltestelle Lindpaintnerstraße offiziell eröffnet. Mit der Inbetriebnahme der Station wird jetzt auch der südliche Teil Botnang mit dem nachhaltigen Verkehrsmittel RegioRadStuttgart erschlossen. Die Station ist natürlich auch für Pendler in dieses Gebiet interessant. Ab sofort können dort Fahrräder und Pedelecs für kurze und längere Fahrten ausgeliehen werden.

    Mit der neu errichteten RegioRadStuttgart Lindpaintnerstraße, gibt es jetzt insgesamt vier Stationen in Stuttgart-Botnang. Drei weitere Stationen befinden sich vor dem Laihle-Einkaufszentrum an der Leharstraße, in der Reger- sowie in der Kaufmannstraße. Was die nördlichen Bezirke angeht, ist Botnang damit weiterhin Spitzenreiter.

  • Alten Stinker verschrottet.

    StZ-Leserin gewinnt bei „Stuttgart-steigt-um“

    Lieselotte Lämmle und Ralf Maier-Geißer (Stadt Stuttgart) bei der Schlüsselübergabe

    Lieselotte Lämmle strahlt. Am vergangenen Donnerstag bekam sie von Ralf Maier-Geißer, Leiter „Nachhaltig mobil in Stuttgart“, die Schlüssel übergeben. Die Kornwestheimerin hatte an einem Preisausschreiben von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten teilgenommen. Sie wurde aus über 500 Teilnehmern auslost. Gemeinsam mit ihrem Mann freut sie sich, mit ihrem neuen Retro-Elektro-Roller, einen eigenen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und Schadstoffreduzierung zu leisten.

    Bis zu 600 € Umweltprämie

    Die Stadt Stuttgart stellt aber nicht nur diesen Preis. Damit die Luft im Stuttgarter Kessel noch sauberer wird, hat sie es auf alte Zweitakter abgesehen. Diese stoßen bis zu 1.000 Mal mehr giftige Abgase aus, als ein moderner Euro 6 Motor. Deshalb kann laut Ralf Maier-Geißer jeder Stuttgarter Besitzer eines Zweitakters seinen persönlichen Umweltbeitrag leisten. Für den Wechsel vom Zweitakter zum E-Mofa, E-Bike oder Pedelec winken bis zu 600 € Zuschuss. Weitere Informationen zur Umweltprämie unter www.stuttgart.de/e-bike

  • Bis zu 600 € Förderung

    Umweltprämie für E-Bikes

    Damit in Stuttgart noch weniger Feinstaub, Abgase und Lärm produziert werden, gibt es von der Stadt einen finanziellen Anreiz, von benzinbetriebenen Zweitaktern auf E-Bike und E-Roller umzusteigen.

    Für Stuttgarterinnen und Stuttgarter ist das eine gute Gelegenheit, durchzuatmen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel zu schonen, denn: Wer sich ein neues elektrisches Zweirad anschafft und dafür sein altes Zweitakt-Zweirad endgültig stilllegt, wird mit bis zu 600 € gefördert.

    Der Kauf eines E-Bike​s oder Pedelec​s wird mit 300 € gefördert. Die doppelte Prämie, also 600 €, werden bei der Anschaffung eines versicherungspflichtigen E-Rollers, eines E-Mofas oder S-Pedelecs ausgezahlt. Die Förderrichtlinie und der Antrag des Programms „E-Zweirad Umweltprämie (E-Bike Förderung)“ kann direkt auf stuttgart.de/e-bike heruntergeladen und gleich beantragt werden.

    Weitere Informationen und alle Unterlagen gibt’s unter:
    stuttgart.de/e-bike

  • Weniger ist mehr? Nicht in diesem Fall.

    Stella-Flotte hat sich verdoppelt

    Sie sind himmelblau, kaum zu hören und fahren elektrisch: die Stella-Elektroroller der Stadtwerke stehen wieder zur Verfügung.

    Die Passanten in der Stuttgarter Innenstadt staunten am Montagnachmittag nicht schlecht. Ein Schwarm von hellblauen und fast geräuschlosen Elektro-Rollern fuhr in gemütlichem Tempo vom Kleinen Schlossplatz über die Bolzstraße Richtung Neues Schloss. Das kleine Peloton führten OB Fritz Kuhn, Olaf Kieser, Geschäftsführer der Stadtwerke, und Thomas Rosenfeld, Vorstandsmitglied der BW Bank, an. Die Jungfernfahrt markiert das Ende der Flotten-Erweiterung von Stella, dem Leihsystem der Stadtwerke für Elektroroller. Die BW Bank hatte die Erweiterung finanziell unterstützt.

    Im August 2016 war Stella mit 15 Rollern in die nun abgeschlossene Pilotphase gestartet, schrittweise hatten die Stadtwerke die Flotte auf 75 (2017), 100 (2018) und nun 200 Fahrzeuge erhöht. Der Regelbetrieb läuft bereits seit April, seither wurden die 100 neuen Roller sukzessive in die Flotte integriert. Fritz Kuhn freute sich über die Erweiterung. Er unterstrich, dass Stella emissionsfrei sei, denn die Roller bezögen Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Wie hoch der finanzielle Beitrag der BW Bank ist, wollten die Beteiligten nicht sagen. Bei Stella sind mittlerweile 12.000 Kunden registriert.

  • Nicht nur Fahrräder und Pedelecs

    RegioRadStuttgart erweitert das Angebot um zehn E-Lastenräder

    Ab sofort bietet RegioRadStuttgart in den Stuttgarter Innenstadtbezirken eine clevere und alltagstaugliche Alternative für Kindertransport, Großeinkäufe und Familienausflüge.

    Zehn LastenRegioRäder mit elektrischer Unterstützung ermöglichen Transporte bis zu einem Gewicht von 45 Kilogramm. Der Ladebereich vor dem Lenker ist groß genug, um Getränkekisten und andere größere Güter zu transportieren. Alternativ können dank Sitzbank und Gurten auch zwei Kinder von zwei bis sieben Jahren bequem und unkompliziert mitfahren.

    Tschüss Schleppen – Hallo „Fritz-Blitz“

    „Lasten-Rädle Nord“, „Mitte Shopper“ und „Stuttgarter Pferdle“ sind nur drei der liebevoll-kreativen Namen für jedes einzelne Lastenrad, die aus den Vorschlägen der Bevölkerung im Namenswettbewerb der Landeshauptstadt Stuttgart ausgewählt wurden. So steht beispielsweise der „Fritz-Blitz“ an der Ausleihstation Marktplatz am Rathaus, dem Amtssitz von Oberbürgermeister Fritz Kuhn.
    Die zehn neuen LastenRegioRäder haben – anders als die übrigen 1.100 RegioRäder und Pedelecs – feste Ausleihstationen in den Innenstadtbezirken Nord, West, Ost, Süd und Mitte. Dorthin müssen die E-Lastenräder nach der Nutzung zurückgebracht und vollautomatisch wieder geladen werden. Das macht das Angebot für alle Kunden verlässlicher. Natürlich können auch die LastenRegioRäder bis zu 45 Minuten im Voraus reserviert werden.

    Ralf Maier-Geißer, Projektleiter RegioRadStuttgart: „Mit den LastenRegioRädern haben jetzt auch die Stuttgarter Innenstadtbewohner eine klimafreundliche Transportalternative, ohne selbst ein Lastenrad besitzen und sicher abstellen zu müssen. Davon profitieren Studierende genauso wie junge Familien und Senioren.“
    Lars Matthes, Projektleiter Deutsche Bahn Connect: „Klimafreundliche Mobilität braucht neue Ideen. Wir liefern sie. Für den Bikesharing-Markt müssen die RegioPedelecs und LastenRegioRäder robust und zugleich einfach bedienbar sein. Daher entwickeln und fertigen wir diese in Eigenregie. Das macht einen wesentlichen Teil des Erfolgs aus.“

    Detaillierte Infos zu Tarif, Ausleihe und Standorten: www.regioradstuttgart.de/lastenpedelec

    Dort ist auch die Bedienungsanleitung hinterlegt.

    (Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Bahn und der Landeshauptstadt Stuttgart)
    Foto: Thomas Hörner

  • Mit gutem Beispiel vorangehen.

    Landeshauptstadt Stuttgart erhält rund 1 Million Fördermittel für Elektrofahrzeuge

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übergab Vertretern der Landeshauptstadt Stuttgart in Berlin feierlich einen Förderbescheid über 1.072.955 €. Mit diesem Geld wird die Anschaffung von 24 elektrischen PKW, fünf elektrischen Sonderfahrzeugen für den städtischen Fuhrpark bezuschusst. Gefördert wird auch die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur. Die Fahrzeuge werden durch den Eigenbetrieb AWS im Laufe des kommenden Jahres beschafft werden und dann bei verschiedenen Städtischen Ämtern eingesetzt. Nach und nach wird so die gesamte städtische Flotte auf alternative Antriebe umgestellt. Bereits 2017 und 2018 wurden in einer Ausschreibungsrunde 44 vollelektrische Fahrzeuge beschafft und werden nun schrittweise in Dienst gestellt.
    Die Förderung ist Teil des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“.